In der näheren Umgebung gibt es viel zu Erleben

und genug Freizeitaktivitäten um Ihren Urlaub

interaktiv zu gestalten.

 

Wir haben Ihnen eine Auswahl an Aktivitäten

bereitgestellt. Sollten Sie weitere Anregungen

oder Fragen haben, sprechen Sie uns einfach

persönlich darauf an.

 

Schloss Glücksburg

Das Schloss, ein umfangreicher, trutzig massiver, vorwiegend spätgotischer Bau, gruppiert sich um zwei Innenhöfe. Es ist in den vergangenen 500 Jahren wiederholt verfallen, durch Brand zerstört, wiederhergestellt und mehrfach umgebaut worden.

 

Dienstag bis Freitag:

10.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr

Samstag & Sonntag: 13.00 bis 17.00 Uhr

Montag: Ruhetag

 

Tel.: 03 69 48 / 8 01 40

 

98630 Römhild

Griebelstraße 28

Steinsburgmuseum / Keltenmuseum

Im Sattel der Gleichberge gelegen, bietet unser Spezialmuseum für Ur- und Frühgeschichte Südthüringens anschauliche Einblicke in das wirtschaftliche und kulturelle Leben.

 

Dienstag bis Sonntag:

9.00 - 17.00 Uhr

 

98630 Römhild

Waldhaussiedlung 8

Stiftskirche Römhild

(1450 bis 1470 erbaut) mit bedeutsamen Grabdenkmälern, u.a. aus der Bronzegießwerkstatt Peter Vischers d. Ä., Nürnberg.

Schautöpfereien

In Römhild gibt es diverse

Schautöpfereien.

 

Für die Adressen und weitere

Informationen fragen Sie

einfach uns.

Wir beraten Sie sehr gern.

Reitanlage an den Gleichbergen

Gut Buchenhof – ein kompetent geführter

Turnier- und Pensionsstall mit optimalen Bedingungen für die Pferdeaufzucht und -haltung.

Große Pensionsboxen und Laufställe, weitläufige, ruhige, gesicherte Koppelflächen, vielfältige Trainingsmöglichkeiten, fachkündige Betreuung und Beratung machen aus dem Familienbetrieb Gut Buchenhof ein Gestüt mit Herz und Flair.

Meeresaquarium in Zella-Mehlis

Tauchen Sie in das Meeresaquarium ein. Freuen Sie sich auf die farbenprächtige Unterwasserwelt der tropischen Ozeane

und lassen Sie sich von der einmaligen Schönheit bizarrer Korallen

und Seeanemonen, einzigartiger Fische, Reptilien

und lebender Steine verzaubern.

 

Besuchen Sie im Meeres-Aquarium ein in Thüringen einzigartiges

Eine-Million-Liter-Haibecken, in dem sich Zitronenhaie,

Ammenhaie, Sandtigerhaie und Leopardenhaie tummeln.

 

Öffnungszeiten: Täglich 10.00 Uhr - 18.00 Uhr

 

Beethovenstraße 16

98544 Zella-Mehlis

Schiller Museum in Weimar

An der Nordseite des historischen Wohnhauses von Friedrich Schiller befindet sich das Schiller-Museum mit drei großen Ausstellungsräumen von etwa 400 Quadratmetern. 1988 abgeschlossen, zählt es zu den wenigen Museumsneubauten der DDR. Die moderne Architektur mit der teilweise verglasten Fassade passt sich mit ihrer Kubatur der altstädtischen Umgebung an.

 

Schiller-Museum

Schillerstraße 12

99423 Weimar

Freilandmuseum - Grenzmuseum

Das deutsch-deutsche Freilandmuseum umfasst länderübergreifend historische Anlagen der

ehemaligen innerdeutschen Grenze.

 

 

Deutsch-deutsches Freilandmuseum

98631 Behrungen

 

 

Kelten-Erlebnisweg

Der Kelten-Erlebnisweg führt Sie auf die Spuren der Kelten

in Franken und Südthüringen: 254 erlebnisreiche Kilometer von der Werra über die Gleichberge und Haßberge,

durch das Maintal und den Steigerwald bis zum Aischgrund.

 

 

Eine Wanderung in die Vorgeschichte – als Spurensuche in

eine wiederentdeckte europäische Epoche und als Einladung, Kultur und Natur der Regionen am Wegesrand kennen zu lernen.

 

Archäologische Zeugnisse, Museen und landschaftliche Schönheiten sind zu entdecken, sieben Berge mit herrlichen Aussichten geben der Wegstrecke

einen abwechslungsreichen Verlauf.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie die

offizielle Webseite des: Kelten-Erlebnisweges

Frühgeschichte:

 

Römhild ist wahrscheinlich der älteste Ort Thüringens.

 

Vermutlich erfolgte die erste Erwähnung im Jahre 150 n. Chr. durch den griechischen Geschichtsschreiber Claudius Ptolemäus als Keltisches oppidum Bikourgion.[2] Bereits seit etwa 2500 v. Chr. war die Region um Römhild dauerhaft von Menschen besiedelt. Etwa seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. lassen sich dort keltische Einflüsse feststellen. Reste eines etwa 68 ha großen Oppidums befinden sich noch auf der nahe gelegenen Steinsburg.

 

Mittelalter:

 

Die Erwähnung von „locus Rotmulte“ erfolgte im Jahre 800 als Besitz des Klosters Fulda. Zu dieser Zeit gehörte Römhild zum fränkischen Gau Grabfeld. Gaugrafen waren die Grafen von Henneberg. Diese residierten auf der Hartenburg oberhalb der heutigen Stadt. Um das Jahr 1300 gründete Graf Heinrich IV. von Henneberg-Hartenberg die heutige Stadt etwa 1000 Meter südwestlich der alten Siedlung Altenrömhild. Der erste Nachweis der Stadtrechte stammt aus dem Jahr 1317. 1498 erhielt die Stadt die Marktrechte. Im Jahr 1488 wurden die Stadtbefestigungen fertiggestellt. 1465 bis 1491 bauten die Henneberger der Aschacher Linie die Glücksburg als Wasserburg als Folgebau der Hartenburg. Die Stiftskirche St. Marien und St. Johannis wurde in ihrer heutigen Gestalt 1470 errichtet.

 

Neuzeit:

 

Schon die Kelten verarbeiteten den vorkommenden Ton zu Gebrauchsgegenständen. Das beweisen zahlreiche Keramikfunde aus der Keltenzeit. In Römhild begann das Töpferhandwerk vor etwa 500 Jahren zu erblühen. In der Stadt entstand eine Hochburg der Tonverarbeitung. Noch heute gehört das Töpfern in Römhild zum traditionellen Handwerk. Nach Zerstörungen und Bränden 1539–1546, 1555 und 1585–1633 wurde die Burg in der Stadt immer wieder aufgebaut, von 1676 bis 1680 erfolgte dann der Umbau zum Schloss. Von der spätmittelalterlichen Anlage ist nur ein Rundturm im Südwesten erhalten.

 

Ab 1572 gehörte Römhild zu Sachsen-Coburg, ab 1640 zu Sachsen-Altenburg und ab 1672 zu Sachsen-Gotha.

 

Römhild war 1614–1681 von der Hexenverfolgung betroffen. Fünf Frauen gerieten in Hexenprozesse, vier wurden verbrannt, eine starb unter der Folter. Sechs weitere Hexenprozesse gab es in den Ortsteilen Bedheim, Haina und Roth.

 

Von 1680 bis 1710 war Römhild Residenz des Fürstentums Sachsen-Römhild. Nach dem Tod von Herzog Heinrich, des einzigen Regenten des Fürstentums, kamen Stadt und Amt zu einem Drittel zu Sachsen-Coburg-Saalfeld und zu zwei Dritteln zu Sachsen-Meiningen, das 1826 auch das übrige Drittel übernahm.

 

Am 17. April 1891 zerstörte ein Stadtbrand 32 Wohnhäuser. Am 22. Oktober 1904 wurde die katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz geweiht. Insbesondere durch das bayerische Personal der Bahnstrecke nach Rentwertshausen war eine kleine katholische Gemeinde entstanden. 1912 wurde das von Christian Heurich gespendete und von Max Böhme geplante Volksbad eröffnet.

 

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden 1942 die noch nicht emigrierten Einwohner aus dem „Judenhaus“ Heurichstraße 8 in die NS-Vernichtungslager deportiert. An sie erinnert eine 1988 dort angebrachte Gedenktafel. Von 1939 bis 1941 waren bis zu 250 polnische Kriegsgefangene aus dem Lager Mühlberg in einem Barackenlager im Steinbruch des Basaltwerkes auf dem Großen Gleichberg untergebracht. Sie mussten unter anderem Zwangsarbeit im Steinbruch, in der Stadt, in der Landwirtschaft oder im Forst leisten. Mindestens 500 Häftlinge sind im Lager oder auf dem Evakuierungsmarsch im Jahr 1945 gestorben.

 

Ein Mahnmal erinnert an diese grausame Zeit.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt durch den Ausbau des Töpferhandwerkes und die Entstehung der größten Handtöpferei Europas (Töpferhof Gramann) bekannt. Dort fand zwischen 1975 bis 1993 insgesamt siebenmal das Internationale Keramiksymposium statt. 2008 wurde dieses Symposium wiederbelebt.

 

Am 31. Dezember 2012 schlossen sich die Stadt Römhild und die Gemeinden Haina, Mendhausen, Milz und Westenfeld aus der Verwaltungsgemeinschaft Gleichberge sowie die Gemeinde Gleichamberg zur neuen Stadt Römhild zusammen.

Schloss Glücksburg

Stadtturm und Rathaus

Stiftskirche in Römhild

Basaltwerk in Römhild

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